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Zur Person

 

 

 

 

Das bin ich:

 

Alexander Titz, *1960

Traumafachberater, Traumapädagoge und

Gefängnispfarrer an

der JVA Ebrach

 

 

 

 

Die Leidenschaft für das Filmen habe ich erst im Alter von 46 Jahren entdeckt, als ich mir im Jahr 2006 meine erste Videokamera gekauft habe. Ich entdeckte, wieviel Freude es machen kann, mit bewegten Bildern Geschichten aus dem Leben erzählen zu können.

 


 

Heute bezeichne ich mich als "Amateur - Filmemacher".

 

Filmen und (nonfiktionale und fiktionale) Filme zu produzieren ist mein Hobby. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft ... Ich meine, es braucht schon viel Idealismus und Einsatz, für ein paar Filmminuten stundenlang bzw. tagelang dafür zu arbeiten ...

Alles, was ich bisher über das Filmemachen weiß, habe ich mir im Laufe  der Jahre selbst beigebracht, - also ein typischer Autodidakt. Das heißt, üben und nochmals mit der Kamera üben, immer wieder andere (Amateur-)Filme anschauen und fragen, wie haben die wie was gemacht ...? Und da ich selbst ein "Bücherwurm" bin, habe ich auch viel Fachliteratur gelesen.

 


 

Mein grundsätzliches Anliegen ist es zu zeigen, dass es auch mit einer (!) Kamera, einem "No Bugdet" und einer nicht professionellen Ausstattung möglich sein soll, "gute" Filme zu machen, - wenn die im Film erzählte Geschichte "gut" ist. Ich habe oft den Eindruck, dass es gerade an "ansprechenden" und "bewegten" Geschichten in vielen Amateurfilmen fehlt. Wann und ob eine Geschichte allerdings "ansprechend" ist, das entscheidet immer noch das Publikum.

 

 

 

alexT.Videowerkstatt  |  alext[at]alext-videowerkstatt.de | aktualisiert März 2018 | Filme | "Alles hat seine Zeit"